Notizen


Stammbaum:  

Treffer 1 bis 32 von 32

     

 #   Notizen   Verknüpft mit 
1 [München-Gladbach]
Quelle: Freiherrl. Taschenbuch (Justus Perthes - 1914) 
von Gemmingen-Hornberg, Freiin Gabriele (I226)
 
2 1423 Deutschordensritter

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.  
Raitz von Frentz, Wilhelm (I264)
 
3 22.04.1899 Fahnenjunker
16.10.1899 Fähnrich
18.08.1900 Leutnant (Pat. v. 30.01.1900)
18.10.1909 Oberleutnant
18.10.1913 Hauptmann
01.09.1922 Major
01.03.1928 Oberstleutnant
01.02.1931 Oberst
01.09.1934 Oberst (L) (Pat. v. 01.08.1933)
05.03.1935 Oberst (E)
01.06.1941 Generalmajor
01.03.1944 Generalleutnant

Eltern: Maximilian Franz Hubert Freiherr Raitz von Frentz (* 30.06.1837 Gerrath, † 31.12.1897 Köln) & Sophie geb. Druckenmüller (*22.07.1846 Trier, † 06.10.1920 Düsseldorf)

22.04.1899 Eintritt in das 2. Westfälische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 22, Münster
18.08.1900 im Bergischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59, Köln-Riehl
01.10.1904 - 00.00.1906 kommandiert zur Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule, Berlin-Charlottenburg
00.00.1907 Adjutant der I. Abteilung des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 59
02.08.1914 Chef der 1. Batterie im 1. Ober-Elsässichen Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 15
26.08.1914 - 00.11.1918 Führer der I. Abteilung des Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 15
01.02.1919 Batterie-Chef der Bergischen Infanterie-Geschütz-Batterie im Freikorps Münsterland
01.10.1919 Batterie-Chef im leichten Reichswehr-Artillerie-Regiment 7 der Reichswehr-Brigade 7 , Münster
01.10.1920 im Stab des 6. (Preußischen) Artillerie-Regiments, Minden
02.04.1921 Chef der 4. Batterie des 6. (Preußischen) Artillerie-Regiments, Minden
02.08.1922 Kommandant des Hauptquartiers im Stab des Gruppenkommandos 2, Kassel
01.04.1924 kommandiert zur 6. (Preußischen) Kraftfahrabteilung, Münster
01.10.1924 Chef der 3. Kompanie der 6. (Preußischen) Kraftfahrabteilung, Münster
01.04.1924 kommandiert zur 3. Kraftfahrabteilung, Berlin-Lankwitz
01.01.1926 Kommandeur der 4. Kraftfahrabteilung, Dresden
01.10.1929 Höherer Kraftfahr-Offizier im Stab des Gruppenkommandos 2, Kassel
31.01.1932 Abschied
01.09.1934 als Höherer Kraftfahr-Offizier im Stab des VI. Armee-Korps, Münster, wieder angestellt
05.03.1935 zu den Ergänzungsoffizieren überführt
26.08.1939 Armee-Kraftfahr-Offizier 5. Armee
13.10.1939 Armee-Kraftfahr-Offizier beim Grenzschutz-Abschnittskommando Mitte (Umgliederung)
04.11.1939 Armee-Kraftfahr-Offizier im Stab der 18. Armee
01.06.1941 zu den aktiven Truppenoffizieren überführt
01.11.1942 Chef des Wehrmachtkraftfahrwesens West beim Chef WKW (Chef des Wehrmachtkraftfahrwesens)
15.01.1944 Führerreserve (Wehrkreis VI)
30.04.1944 Abschied

Unverheiratet.

EK I mit Spange


Maximilian Freiherr Raitz von Frentz war der Sohn von Maximilian Franz Hubert Freiherr Raitz von Frentz und dessen Ehefrau Sophie, geborene Druckenmüller. Am 22. April 1899 trat er als Fahnenjunker in die Königlich Preußische Armee ein. Er kam dabei zum 2. Westfälische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 22 in Münster. Am 16. Oktober 1899 wurde er in diesem zum Fähnrich befördert. Am 18. August 1900 wurde er zum Leutnant befördert. Sein Patent wurde dabei auf den 30. Januar 1900 datiert. Als Leutnant wurde er vom 2. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 22 in das Bergisches Feldartillerie-Regiment Nr. 59 in Köln-Riehl versetzt. Dort wurde er anfangs als Batterieoffizier in der 3. Batterie in Köln eingesetzt. 1902 gehörte er als Batterieoffizier zur 6. Batterie seines Regiments. Im Herbst 1903 wurde er dann in die 5. Batterie vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59 versetzt. Zwischen dem 1. Oktober 1904 und 1906 war er zur vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule in Berlin-Charlottenburg kommandiert. Im Frühjahr 1907 gehörte er dann zur 2. Batterie vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59. Im Herbst 1907 wurde er als Nachfolger von Leutnant von Moers zum Adjutant der I. Abteilung vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59 in Köln ernannt. Am 18. Oktober 1909 folgte in der Funktion als Abteilungsadjutant auch seine Beförderung zum Oberleutnant. Im Herbst 1910 wurde er durch Oberleutnant Wintersbach als Adjutant der I. Abteilung abgelöst. Dafür wurde er jetzt als Batterieoffizier wieder in die 6. Batterie seines Regiments versetzt. Im Frühjahr 1912 gehörte er dann als Batterieoffizier zur 3. Batterie vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59 in Köln. Im Frühjahr 1913 war er dann wieder bei der 2. Batterie im Einsatz. Am 18. Oktober 1913 wurde er bei dieser Batterie auch zum Hauptmann befördert. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges am 2. August 1914 wurde er als solcher zum Chef der 1. Batterie im 1. Ober-Elsässischen Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 15 ernannt. Ab dem 26. August 1914 war er Führer der I. Abteilung dieses Regiments, die er bis Kriegsende führte. Ab dem 1. Februar 1919 wurde er als Batterie-Chef in der Bergischen Infanterie-Geschütz-Batterie im Freikorps Münsterland eingesetzt. Am 1. Oktober 1919 wurde er als Hauptmann in das Reichsheer übernommen. Er kam jetzt als Batteriechef zum leichten Reichswehr-Artillerie-Regiment 7 der Reichswehr-Brigade 7. Beim 200.000 Mann Heer der Reichswehr im Frühjahr 1920 gehörte er dann noch immer zu dieser Einheit. Bei der Bildung des 100.000 Mann Heeres der Reichswehr wurde er in das 6. (Preußisches) Artillerie-Regiment übernommen. Er gehörte dabei zum Stab der II. Abteilung in Minden. Am 2. April 1921 wurde er dann zum Chef der 4. Batterie vom 6. (Preuß.) Artillerie-Regiment ernannt. Am 2. August 1922 wurde er zum Kommandant des Hauptquartiers im Stab vom Gruppenkommando 2 in Kassel ernannt. Dort erfolgte am 1. September 1922 auch seine Beförderung zum Major. Am 1. April 1924 wurde er zum Kommandant von Münster versetzt. Von dort wurde er zur 6. (Preußische) Kraftfahr-Abteilung ebenfalls in Münster kommandiert. Am 1. Oktober 1925 wurde er zur 3. (Preuß.) Kraftfahr-Abteilung nach Berlin-Lankwitz kommandiert. Am 1. Januar 1926 wurde er zum Kommandeur der 4. Kraftfahr-Abteilung in Dresden ernannt. Am 1. März 1928 wurde er zum Oberstleutnant befördert. Am 1. Oktober 1929 folgte seine Versetzung in den Stab vom Gruppenkommando 2 nach Kassel. Dort wurde er jetzt als Höherer Kraftfahr-Offizier eingesetzt. Am 1. Februar 1931 wurde er als solcher zum Oberst befördert. Am 31. Januar 1932 wurde er aus dem aktiven Dienst der Reichswehr verabschiedet.

Am 1. September 1934 wurde Maximilian Freiherr Raitz von Frentz als Oberst a.D. (L)* beim Stab der 6. Division der Reichswehr angestellt. Sein Rangdienstalter wurde dabei auf den 1. August 1933 festgelegt. Er wurde wieder als als Höherer Kraftfahr-Offizier verwendet. Während der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht wurde er am 15. März 1935 als Oberst (E) in das Ergänzungsoffizierskorps übernommen. Nach der Enttarnung der Verbände wurde er mehrere Jahre als Höherer Kraftfahr-Offizier beim Generalkommando VI. Armeekorps in Münster eingesetzt. Bei Beginn der Mobilmachung für den 2. Weltkrieg Ende August 1939 wurde er in den Stab der 5. Armee versetzt. Dort wurde er dann als Armee-Kraftfahr-Offizier (A.O.Kraft) 5. Armee verwendet. Am 13. Oktober 1939 folgte seine Versetzung in den Stab des Grenz-Abschnitts-Kommandos Mitte. Auch dort wurde er wieder als Armee-Kraftfahr-Offizier (A.O.Kraft) eingesetzt. Ab dem 5. November 1939 wurde er dann als Armee-Kraftfahr-Offizier (A.O.Kraft) in den Stab vom Oberkommando der 18. Armee versetzt. Am 1. Juni 1941 wurde er hier zum Generalmajor befördert. Am 1. November 1942 folgte seine Versetzung in das Oberkommando der Wehrmacht (OKW). Dort wurde er jetzt zum Chef des Wehrmacht-Kraftfahrwesens West beim Chef des Wehrmachtkraftfahrwesens (Chef WKW) ernannt. Am 15. Januar 1944 wurde er dann in die Führerreserve versetzt und dem Wehrkreis VI zugeteilt. Am 1. März 1944 wurde er zum Generalleutnant befördert. Am 30. April 1944 wurde der Unverheiratete aus dem Militärdienst verabschiedet.


 
Raitz von Frentz, Maximilian-Nikolaus Emmerich Hubert (I210)
 
4 Bürgermeister Korschenbroich 1930er oder 1940er Jahre. von Bönninghausen, Albert (I587)
 
5 Das Ehewappen Raitz-Frentz-Salbach war 1881 noch am Frentzerhof bei Gustdorf und in der Wetterfahne auf einer Mühle bei Gustdorf. Die Wetterfahne zeigte einen rechts reitenden Ritter mit dem Kreuz auf der Ausrüstung un das Ehewappen im gemeinsamen Rahmen.

Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 
Familie: Rudolf Raitz von Frentz / Gertrud Selbach von Loen zu Zieverich (F130)
 
6 Die Eheleute kauften 1493 von Johann von Orsbeck und Gemahlin 5 Morgen Benden zu Ichendorf bei Quadrath.

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.  
Raitz von Frentz, Rutger (VII) (I306)
 
7 Dr. jur., kgl. preuß. Ger.-Assessor im Reichskonolialamt und Lt. der Res des GGren.-Rgts Nr. 4 [Berlin]
Quelle: Freiherrl. Taschenbuch (Justus Perthes - 1914) 
Raitz von Frentz, Uriel Gustav Klemens Stanislaus Adolf Hubertus Maria (I235)
 
8 Durch diese Heirta geht Martefeld in die Familie Gysenberg über. So mag mit dem Besitz von Martefeld auch das vereinigte Raitz-Frentz-Schlenderhaner Wappen (ohne desser Herzschild, da derselbe zu jener Zeit noch nicht verliehen war) in die Familie von Gysenberg und durch diese in die später gräfliche Familie von Westerholt gekommen sein.

Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 
Familie: Johann von und zu dem Gysenberg und Henrichburg / Anna Maria Raitz von Frentz (F137)
 
9 Ein auf diese Vermählung Bezug habendes Bild, in welchem die handelnden Pesonen in Lebensgröße dargestellt sind und an das sich eine romantische Werbungssake knüpft, befindet sich heute (=1927) nich im Schlosse Frenz.

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.  
Familie: Reichsfreiherr Ferdinand (I) Raitz von Frentz, Herr zu Frentz und Stolberg / Odilia Maria von Efferen (F9)
 
10 Er fuhr zur See und lernte auf der "schnellen Lisbeth"
http://www.schiffe-und-mehr.com/originalschiffe/historische-schiffe/viermastbark-lisbeth/

Mit der SMS Cormoran und der SMS Planet
https://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Cormoran_(1909)
https://de.wikipedia.org/wiki/Planet_(Schiff,_1905)
war er zur Vermessung für die Kaiserliche Marine in Pazifik unterwegs.
Es kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft und war in Fort Douglas Utha interniert.
 
Raitz von Frentz, Maria Adolf Max Felix Hubert (I223)
 
11 Er übernahm 1347 von seinem Stiefvater, dem Grafen Ruprecht III von Virneburg, Burg und Herrlichkeit Frenz a. d. Erft.
Als Ratsherr behielt Rutger sein Schöffenamt in Köln bei, brachte jedoch den größten Teil seines Lebens im Kriege zu. Nacheinander im Dienst verschiedener Knriegsherren stehend, kämpfte der kölnische Ritter mit Auszeichnung in zahlreichen Schlachten und Erstürmungen fester Plätze.
So 1328 unter König Philipp Valois von Frankreich, dem Verbündeten des Grafen Wilhelm III. von Holland, gegen die Flamländer bei Mont-Tassel, nördlich Hazebruck; bald darauf unter letzterem gegen die Friesen.
Bei Dolbenhofen am Zuidersee zeichnete sich Rutger durch Tapferkeit besonders aus. Unter Wilhelm III. von Holland und dem Deutschen Orden kämpfte er in Litauen bei heiligen Aa und Hasenpot bei Libau;
ferner wieder im Westen in Frankreich unter König Pilipp von Valois gegen die flandrischen Städte am 26.7.1346 bei Trech en Ponthieu; unter dem Herzog von Brabant am 21.8.1347 in der siegreichen Schlacht bei Tourinnes in der Nähe von Brüssel gegen die dem Bischof Engelbert von Lüttich Aufständischen.

Auf der Seefahrt nach Osten erlitt Rutger Schiffbruch und machte gerettet die viertägige Belagerung und Erstürmung des festen Schlosses Willum mit (nordöstlich Pirallen). Bald darauf kämpfte er wieder im Westen im Dienste des Königs Johann von Frankreich bei St. Jean in der Normandie, Gasconne, Saintogne und führte sein - Raitz-Frentzer - Banner als Erstes in die erstürmte Festung Lamothe; er wird aber in der Schlacht bei Poitiers 19.9.1356 verwundet und mit seinem König gefangen genommen, jedoch bald wieder befreit. 1369 stirbt Rutger in der Schlacht bei Aerden (das heutige Ardres südöstlich Talais) den Hedentod an der Seite seines Herren, dem König Carl V. von Frankreich

Ruttger hatte seiner Vaterstadt Ehre gemacht, sein Raitz-Frentzer Wappen und Banner mit unverwelklichem Lorbeer umgeben. Die Heldentaten des Rutgers sind druch Telre in Prosa und in einem Heldengedicht verherrlicht, das die dem Raitz-Frentzer Wappen in der Vollkommeheit entsprechenden ritterlichen Tugenden des Mutes, der Tapferkeit, der Wohltätigkeit und Demut seines Wappenherren im hellstem Lichte erscheinen läßt.
In seinem Gedichte widmet Telre dem Andenken des Helden außerdem noch das Denkmal eines ruhmvollen Sagenkranzes um das Stadtarchiv Köln unter den Lehenherren vorfindliche Wappen mit der Unterschrift "Frentzen die man noempt Raitzen", welches mit dem durch die Feinde im Nahkampf - dort wo die Gefahr am größten war - beschädigte und zu zwei Drittel zerstückelten silbernen Helm dargestellt sei.

Der Heldentod des tapferen Rutgers, des von der Familie der Stadt Köln gestellten letzten Ratsherrn, schließt die Reihe seiner berühmten Vorfahren in dem Stadtregiment Kölns glorreich ab. Die Nachkommen Rutgers gingen einer neuen Zeit entgegen.
Die infolge des Wandels in er Geschichte Kölns, duch den Weberaufstand 1371 und 1396 herbeigeführten Sturzes der Geschlechterherrschaft erinerseits und des Anfalles der freinen Herrlichkeit Frenz an die Familie anderseits veränderten Verhältnisse mögen die Nachkommen Rutgers bewogen haben, aus dem Adel der Stadt in den Landadel überzutreten, wie die gegenseitigen Vermählungen mit Mitgleidern des alten angesessenen Grundadels zeigen.

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.


 
Raitz von Frentz, Rutger (III) (I65)
 
12 es gibt auch Stellen mit dem Namen "von Burscheidt zu Rath"  von Bourscheidt, Adolfine Charlotte Judith Hubertine Wilhelmine (I218)
 
13 Geburtsdatum geschätzt von Werth, Lambertina Irmgardis (I133)
 
14 gefallen in der Schlacht von St Quentin.
Eventuell sit daher der Monat falsch. Die Schlacht fand zwischen 28. und 30. August 1914 statt. 
Raitz von Frentz, Ernst Maria Hubert Felix Franz (I222)
 
15 Hanno Raitz von Frentz fiel als Leutnant am 3. September 1941 in Russland, während schwerer Kämpfe, bei denen sein Zug 14 sowjetische T34-Panzer abgeschossen hatte. Raitz von Frentz, Johann Winfried Sydney Hubert (I177)
 
16 Herr auf Ostwigt, Borg und Meineringhausen
preuß. Major a.D. verm. I
 
von Lüninck, Karl Theodor (I551)
 
17 Herr zu Fliesteden, wird 1597 damit belehnt.

Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 
Raitz von Frentz, Wilhelm (I327)
 
18 Herr zu Gustdorf, kurkölnischer Kämmerer, unterschrieb die Jülich-Bergische Landständische Union.

Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 
Raitz von Frentz, Rudolf (I337)
 
19 Ihr Gatte und Sohn unterschrieben eine Erbschaftsurkunde 7.7.1487, in der bestätigt wird, daß Richmoint die Schwester des Dieterichs von Frentz und die Schwägerin seiner Gattin Agnes von Kentenich war.

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.  
Raitz von Frentz, Richmodis (I266)
 
20 Internet: Geb um 1653 in Köln

http://gedbas.genealogy.net/datenblatt.jsp?nr=997940592
 
Raitz von Frentz, Johann Sigismund (II) (I26)
 
21 K. Pr. Prem.-Lt
Füs.R. 39 Düsseldorf 
Raitz von Frentz, Adolf Maria Klemens Hermann Joseph Franz Hubert (I213)
 
22 Kgl. preuß. Major a. D.
Quelle: Freiherrl. Taschenbuch (Justus Perthes - 1914) 
von Lüninck, Engelbert (I215)
 
23 Kletterte gerne auf den Kirchturm in Linn, um den Wetter-Hahn zu reparieren
und
fuhr im Krieg die Strassenbahn
 
Raitz von Frentz, Maria Sophie Klara (I224)
 
24 kriegberühmter Ritter und Stammherr

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.  
Raitz von Frentz, Rutger (III) (I65)
 
25 Mutter Maria von den Aposteln SDS
https://de.wikipedia.org/wiki/Therese_von_W%C3%BCllenweber
 
von Wüllenweber, Maria Therese (I506)
 
26 Rutger war Ritter des des ST. Hubertusordens. Der Schlacht bei Linnich (a.d. Roer), in welcher der Herzog Gerhard II. von Jülich und Berg den Arnold von Egmond, der sich des Herzogtums Geldern bemächtigt hatte und in das Herzogtum Jülich eingefallen war, am 3.11.1444 völlig besiegte, wohnten einer von Frentz und einer von Kentenich bei und waren unter den Helden, die der Herzog nach der Schlacht belohnte mit dem von ihm zum Andenken dieses Tages gestifteten Ritterorden des hl. Hubertus, an dessen Festtage die Schlacht vorgefallen war.
Die drei Brüder erhielten alljährlich am Martinstage von der Stadt Köln als "uffwendige Herren, Ritter und edle Bürgere" zu Mannschaft und Burglehn je 5 Tld.;
1447 erschien Rutger als Ritter, der fundierte 1457 das Hospital zu Ichendorf und kaufte am 1.10.1465 von den Eheleuten Everhard von Broich und Jutta, bzw. ihren Verwandten die beiden Höfe zu Meschenich und Tiefendorf.
Rutger und sein Bruder Winrich, Mitglieder der kurkölnischen-rheinischen Ritterschaft, haben als solche die im Jahre 1463 "errichtete" kurkölnische rheinische Landesvereinigung unterschrieben.

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.



 
Raitz von Frentz, Rutger (V) (I93)
 
27 Sein Sterben muss eine höchst dramatische Geschichte gewesen sein, die mündliche Überlieferung besagt, dass er im Sommer zuvor bereits sterbenskrank sein Testament machte, dann auf Genesung hoffend zur Kur nach Bad Kreuth fuhr und dort verstarb, und damit seine junge Frau nach knappen zweieinhalb Jahren Ehe mit einer Einjährigen und einer Neugeborenen hinterließ. Raitz von Frentz zu Schlenderhan, Reinhard Franz Carl Hubert (I412)
 
28 Sie besaßen das Gut zu Muchhausen und einen halben Hof bei Overcassel.

Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. 
Familie: Arnold (IV) Raitz von Frentz zu Schlenderhan / Petronella von Baaren zu Schönau (F45)
 
29 Tochter des Ritters Rufus von der Stesse aus dem Geschlecht der Kleingedank in Köln.

Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.  
von der Stesse, Agnes (I63)
 
30 unter dem Namen Aemiliana im Kloster der Armen-Schwestern zum heiligen Franziskis in Aachen
Quelle: Freiherrl. Taschenbuch (Justus Perthes - 1914) 
Raitz von Frentz, Erwine Karoline Maria Huberta Elisabeth (I195)
 
31 verstarb als Knabe
Quelle:
Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V.  
Raitz von Frentz, Adolf Wilhelm (I354)
 
32 Wikipedia: Irmgard Freifrau Raitz von Frentz (* 31. Mai 1912; ? 23. November 1998), geborene von Bohlen und Halbach, Tochter von Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Friedrich Krupp AG, und der Bertha Krupp von Bohlen und Halbach, geborene Krupp. Irmgard Freifrau Raitz von Frentz heiratete in zweiter Ehe, nach dem Tod ihres ersten Ehemanns Johann (Hanno) Freiherr Raitz von Frentz, am 19. Juni 1952 den bayerischen Landwirt Robert Eilenstein (1920?1986).
 
von Bohlen und Hallbach, Irmgard Sophie Margarethe (I441)