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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 1 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | von Bönninghausen, Josef Kaspar Anton Alexander (I154)
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| 2 | (3) †Ernst Maria Hubert Felix Franz, *Merzig 4. Okt. 1888, †(gefallen bei) Vermondovillers, Frankreich, 26. Sept. 1914. | Raitz von Frentz, Ernst Maria Hubert Felix Franz (I222)
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| 3 | [München-Gladbach] Quelle: Freiherrl. Taschenbuch (Justus Perthes - 1914) | von Gemmingen-Hornberg, Freiin Gabriele (I226)
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| 4 | 1423 Deutschordensritter Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Raitz von Frentz, Wilhelm (I264)
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| 5 | 22.04.1899 Fahnenjunker 16.10.1899 Fähnrich 18.08.1900 Leutnant (Pat. v. 30.01.1900) 18.10.1909 Oberleutnant 18.10.1913 Hauptmann 01.09.1922 Major 01.03.1928 Oberstleutnant 01.02.1931 Oberst 01.09.1934 Oberst (L) (Pat. v. 01.08.1933) 05.03.1935 Oberst (E) 01.06.1941 Generalmajor 01.03.1944 Generalleutnant Eltern: Maximilian Franz Hubert Freiherr Raitz von Frentz (* 30.06.1837 Gerrath, † 31.12.1897 Köln) & Sophie geb. Druckenmüller (*22.07.1846 Trier, † 06.10.1920 Düsseldorf) 22.04.1899 Eintritt in das 2. Westfälische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 22, Münster 18.08.1900 im Bergischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59, Köln-Riehl 01.10.1904 - 00.00.1906 kommandiert zur Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule, Berlin-Charlottenburg 00.00.1907 Adjutant der I. Abteilung des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 59 02.08.1914 Chef der 1. Batterie im 1. Ober-Elsässichen Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 15 26.08.1914 - 00.11.1918 Führer der I. Abteilung des Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 15 01.02.1919 Batterie-Chef der Bergischen Infanterie-Geschütz-Batterie im Freikorps Münsterland 01.10.1919 Batterie-Chef im leichten Reichswehr-Artillerie-Regiment 7 der Reichswehr-Brigade 7 , Münster 01.10.1920 im Stab des 6. (Preußischen) Artillerie-Regiments, Minden 02.04.1921 Chef der 4. Batterie des 6. (Preußischen) Artillerie-Regiments, Minden 02.08.1922 Kommandant des Hauptquartiers im Stab des Gruppenkommandos 2, Kassel 01.04.1924 kommandiert zur 6. (Preußischen) Kraftfahrabteilung, Münster 01.10.1924 Chef der 3. Kompanie der 6. (Preußischen) Kraftfahrabteilung, Münster 01.04.1924 kommandiert zur 3. Kraftfahrabteilung, Berlin-Lankwitz 01.01.1926 Kommandeur der 4. Kraftfahrabteilung, Dresden 01.10.1929 Höherer Kraftfahr-Offizier im Stab des Gruppenkommandos 2, Kassel 31.01.1932 Abschied 01.09.1934 als Höherer Kraftfahr-Offizier im Stab des VI. Armee-Korps, Münster, wieder angestellt 05.03.1935 zu den Ergänzungsoffizieren überführt 26.08.1939 Armee-Kraftfahr-Offizier 5. Armee 13.10.1939 Armee-Kraftfahr-Offizier beim Grenzschutz-Abschnittskommando Mitte (Umgliederung) 04.11.1939 Armee-Kraftfahr-Offizier im Stab der 18. Armee 01.06.1941 zu den aktiven Truppenoffizieren überführt 01.11.1942 Chef des Wehrmachtkraftfahrwesens West beim Chef WKW (Chef des Wehrmachtkraftfahrwesens) 15.01.1944 Führerreserve (Wehrkreis VI) 30.04.1944 Abschied Unverheiratet. EK I mit Spange Maximilian Freiherr Raitz von Frentz war der Sohn von Maximilian Franz Hubert Freiherr Raitz von Frentz und dessen Ehefrau Sophie, geborene Druckenmüller. Am 22. April 1899 trat er als Fahnenjunker in die Königlich Preußische Armee ein. Er kam dabei zum 2. Westfälische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 22 in Münster. Am 16. Oktober 1899 wurde er in diesem zum Fähnrich befördert. Am 18. August 1900 wurde er zum Leutnant befördert. Sein Patent wurde dabei auf den 30. Januar 1900 datiert. Als Leutnant wurde er vom 2. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 22 in das Bergisches Feldartillerie-Regiment Nr. 59 in Köln-Riehl versetzt. Dort wurde er anfangs als Batterieoffizier in der 3. Batterie in Köln eingesetzt. 1902 gehörte er als Batterieoffizier zur 6. Batterie seines Regiments. Im Herbst 1903 wurde er dann in die 5. Batterie vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59 versetzt. Zwischen dem 1. Oktober 1904 und 1906 war er zur vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule in Berlin-Charlottenburg kommandiert. Im Frühjahr 1907 gehörte er dann zur 2. Batterie vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59. Im Herbst 1907 wurde er als Nachfolger von Leutnant von Moers zum Adjutant der I. Abteilung vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59 in Köln ernannt. Am 18. Oktober 1909 folgte in der Funktion als Abteilungsadjutant auch seine Beförderung zum Oberleutnant. Im Herbst 1910 wurde er durch Oberleutnant Wintersbach als Adjutant der I. Abteilung abgelöst. Dafür wurde er jetzt als Batterieoffizier wieder in die 6. Batterie seines Regiments versetzt. Im Frühjahr 1912 gehörte er dann als Batterieoffizier zur 3. Batterie vom Bergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 59 in Köln. Im Frühjahr 1913 war er dann wieder bei der 2. Batterie im Einsatz. Am 18. Oktober 1913 wurde er bei dieser Batterie auch zum Hauptmann befördert. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges am 2. August 1914 wurde er als solcher zum Chef der 1. Batterie im 1. Ober-Elsässischen Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 15 ernannt. Ab dem 26. August 1914 war er Führer der I. Abteilung dieses Regiments, die er bis Kriegsende führte. Ab dem 1. Februar 1919 wurde er als Batterie-Chef in der Bergischen Infanterie-Geschütz-Batterie im Freikorps Münsterland eingesetzt. Am 1. Oktober 1919 wurde er als Hauptmann in das Reichsheer übernommen. Er kam jetzt als Batteriechef zum leichten Reichswehr-Artillerie-Regiment 7 der Reichswehr-Brigade 7. Beim 200.000 Mann Heer der Reichswehr im Frühjahr 1920 gehörte er dann noch immer zu dieser Einheit. Bei der Bildung des 100.000 Mann Heeres der Reichswehr wurde er in das 6. (Preußisches) Artillerie-Regiment übernommen. Er gehörte dabei zum Stab der II. Abteilung in Minden. Am 2. April 1921 wurde er dann zum Chef der 4. Batterie vom 6. (Preuß.) Artillerie-Regiment ernannt. Am 2. August 1922 wurde er zum Kommandant des Hauptquartiers im Stab vom Gruppenkommando 2 in Kassel ernannt. Dort erfolgte am 1. September 1922 auch seine Beförderung zum Major. Am 1. April 1924 wurde er zum Kommandant von Münster versetzt. Von dort wurde er zur 6. (Preußische) Kraftfahr-Abteilung ebenfalls in Münster kommandiert. Am 1. Oktober 1925 wurde er zur 3. (Preuß.) Kraftfahr-Abteilung nach Berlin-Lankwitz kommandiert. Am 1. Januar 1926 wurde er zum Kommandeur der 4. Kraftfahr-Abteilung in Dresden ernannt. Am 1. März 1928 wurde er zum Oberstleutnant befördert. Am 1. Oktober 1929 folgte seine Versetzung in den Stab vom Gruppenkommando 2 nach Kassel. Dort wurde er jetzt als Höherer Kraftfahr-Offizier eingesetzt. Am 1. Februar 1931 wurde er als solcher zum Oberst befördert. Am 31. Januar 1932 wurde er aus dem aktiven Dienst der Reichswehr verabschiedet. Am 1. September 1934 wurde Maximilian Freiherr Raitz von Frentz als Oberst a.D. (L)* beim Stab der 6. Division der Reichswehr angestellt. Sein Rangdienstalter wurde dabei auf den 1. August 1933 festgelegt. Er wurde wieder als als Höherer Kraftfahr-Offizier verwendet. Während der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht wurde er am 15. März 1935 als Oberst (E) in das Ergänzungsoffizierskorps übernommen. Nach der Enttarnung der Verbände wurde er mehrere Jahre als Höherer Kraftfahr-Offizier beim Generalkommando VI. Armeekorps in Münster eingesetzt. Bei Beginn der Mobilmachung für den 2. Weltkrieg Ende August 1939 wurde er in den Stab der 5. Armee versetzt. Dort wurde er dann als Armee-Kraftfahr-Offizier (A.O.Kraft) 5. Armee verwendet. Am 13. Oktober 1939 folgte seine Versetzung in den Stab des Grenz-Abschnitts-Kommandos Mitte. Auch dort wurde er wieder als Armee-Kraftfahr-Offizier (A.O.Kraft) eingesetzt. Ab dem 5. November 1939 wurde er dann als Armee-Kraftfahr-Offizier (A.O.Kraft) in den Stab vom Oberkommando der 18. Armee versetzt. Am 1. Juni 1941 wurde er hier zum Generalmajor befördert. Am 1. November 1942 folgte seine Versetzung in das Oberkommando der Wehrmacht (OKW). Dort wurde er jetzt zum Chef des Wehrmacht-Kraftfahrwesens West beim Chef des Wehrmachtkraftfahrwesens (Chef WKW) ernannt. Am 15. Januar 1944 wurde er dann in die Führerreserve versetzt und dem Wehrkreis VI zugeteilt. Am 1. März 1944 wurde er zum Generalleutnant befördert. Am 30. April 1944 wurde der Unverheiratete aus dem Militärdienst verabschiedet. | Raitz von Frentz, Maximilian-Nikolaus Emmerich Hubert (I210)
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| 6 | Adel; Dt. Regierungsrat, Landrat von Grevenbroich u. Neuss, lebte in Wevelinghoven https://de.wikipedia.org/wiki/Kaspar_von_Heinsberg Herr auf Burg Rheindorf (75 ha), Ldkr. Solingen, und Schipsdael (96 ha) bei Helmond, Niederl., Kgl. preuß. GReg.-Rat, Ldrat a. D. | von Heinsberg, Kaspar Josef (I595)
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| 7 | angeblich 5 Töchter, 1 Sohn | Familie: Max[imilian] Joseph Friedrich Maria Hubert von Böselager / Fanny - Franziska Constantia Carolina Josepha Elisabetha von Wüllenweber (F38)
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| 8 | Arzt / Dr. med. und Kommunalpolitiker | von Bönninghausen, August Joseph Oskar Anton (I611)
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| 9 | Bedeutender Koelner Kunstsammler und Kunsthaendler. Begann nach eigener Aussage um 1650, mit etwa 18 Jahren, zu sammeln, vermutlich unter dem Einfluss seines Onkels Everhard IV. Jabach. Nach einem gescheiterten Versuch, die Sammlung 1670 per Lotterie zu veraeussern, und aufgeloesten Verhandlungen mit Fuerst Karl Eusebius von Liechtenstein verkaufte er 1673 gemeinsam mit seinem Bruder Bernhard Albert einen Teil der Sammlung an Karl II. von Liechtenstein-Kastelkorn, Bischof von Olmuetz, der sie im Schloss Kremsier (Kromeriz) aufstellte. ZUORDNUNG NICHT URKUNDLICH GESICHERT: Die Literatur nennt als seine Eltern einen Gerhard Imstenraedt und eine Anna Jabach, was mit den Eintraegen dieser Datenbank uebereinstimmt. Die Gleichsetzung mit der hiesigen Familie ist daher sehr wahrscheinlich, sollte aber an einer Primaerquelle geprueft werden. | von Imstenraedt, Franz (I937)
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| 10 | Bürgermeister Korschenbroich 1930er oder 1940er Jahre. | von Bönninghausen, Albert (I587)
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| 11 | Bürgermeister von Köln, sieben Amtszeiten: 1754/55, 1757/58, 1760/61, 1763/64, 1766/67, 1769/70, 1772/73 | von Mylius, Joannes Heinrich Arnold (I650)
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| 12 | Bürgermeister von Xanten a. Rh., Kgl. preuß. Ger.-Ref. a. D., Hptm. der Ldw. a. D. | von Heinsberg, Hermann Joseph Gottfried Johann Franziskus Ignatius Benedikt (I620)
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| 13 | Das Ehewappen Raitz-Frentz-Salbach war 1881 noch am Frentzerhof bei Gustdorf und in der Wetterfahne auf einer Mühle bei Gustdorf. Die Wetterfahne zeigte einen rechts reitenden Ritter mit dem Kreuz auf der Ausrüstung un das Ehewappen im gemeinsamen Rahmen. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Familie: Rudolf Raitz von Frentz / Gertrud Selbach von Loen zu Zieverich (F130)
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| 14 | Die Eheleute kauften 1493 von Johann von Orsbeck und Gemahlin 5 Morgen Benden zu Ichendorf bei Quadrath. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Raitz von Frentz, Rutger (VII) (I306)
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| 15 | Div.-Auditeur, Justizrat | von Bönninghausen, Franz Ferdinand Matthias (I71)
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| 16 | Dr. jur., kgl. preuß. Ger.-Assessor im Reichskonolialamt und Lt. der Res des GGren.-Rgts Nr. 4 [Berlin] Quelle: Freiherrl. Taschenbuch (Justus Perthes - 1914) | Raitz von Frentz, Uriel Gustav Klemens Stanislaus Adolf Hubertus Maria (I235)
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| 17 | Dr. med. vet. | von Bönninghausen, Heinrich (I84)
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| 18 | Dritter Sohn des Koelner Buergermeisters Johannes Heinrich Arnold von Mylius. Seine Ehe von 1770 ist die zweite von insgesamt drei Verbindungen zwischen den Familien von Mylius und von Heinsberg (1766, 1770 und 1819). | von Mylius, Hermann Joseph (I656)
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| 19 | Durch diese Heirta geht Martefeld in die Familie Gysenberg über. So mag mit dem Besitz von Martefeld auch das vereinigte Raitz-Frentz-Schlenderhaner Wappen (ohne desser Herzschild, da derselbe zu jener Zeit noch nicht verliehen war) in die Familie von Gysenberg und durch diese in die später gräfliche Familie von Westerholt gekommen sein. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Familie: Johann von und zu dem Gysenberg und Henrichburg / Anna Maria Raitz von Frentz (F137)
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| 20 | Ein auf diese Vermählung Bezug habendes Bild, in welchem die handelnden Pesonen in Lebensgröße dargestellt sind und an das sich eine romantische Werbungssake knüpft, befindet sich heute (=1927) nich im Schlosse Frenz. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Familie: Reichsfreiherr Ferdinand (I) Raitz von Frentz, Herr zu Frentz und Stolberg / Odilia Maria von Efferen (F9)
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| 21 | ein deutscher Leichtathlet und Teilnehmer an den Olympischen Spielen 1908 in London und 1912 in Stockholm | von Bönninghausen, Hermann (I612)
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| 22 | Er fuhr zur See und lernte auf der "schnellen Lisbeth" http://www.schiffe-und-mehr.com/originalschiffe/historische-schiffe/viermastbark-lisbeth/ Mit der SMS Cormoran und der SMS Planet https://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Cormoran_(1909) https://de.wikipedia.org/wiki/Planet_(Schiff,_1905) war er zur Vermessung für die Kaiserliche Marine in Pazifik unterwegs. Es kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft und war in Fort Douglas Utha interniert. | Raitz von Frentz, Maria Adolf Max Felix Hubert (I223)
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| 23 | Er übernahm 1347 von seinem Stiefvater, dem Grafen Ruprecht III von Virneburg, Burg und Herrlichkeit Frenz a. d. Erft. Als Ratsherr behielt Rutger sein Schöffenamt in Köln bei, brachte jedoch den größten Teil seines Lebens im Kriege zu. Nacheinander im Dienst verschiedener Knriegsherren stehend, kämpfte der kölnische Ritter mit Auszeichnung in zahlreichen Schlachten und Erstürmungen fester Plätze. So 1328 unter König Philipp Valois von Frankreich, dem Verbündeten des Grafen Wilhelm III. von Holland, gegen die Flamländer bei Mont-Tassel, nördlich Hazebruck; bald darauf unter letzterem gegen die Friesen. Bei Dolbenhofen am Zuidersee zeichnete sich Rutger durch Tapferkeit besonders aus. Unter Wilhelm III. von Holland und dem Deutschen Orden kämpfte er in Litauen bei heiligen Aa und Hasenpot bei Libau; ferner wieder im Westen in Frankreich unter König Pilipp von Valois gegen die flandrischen Städte am 26.7.1346 bei Trech en Ponthieu; unter dem Herzog von Brabant am 21.8.1347 in der siegreichen Schlacht bei Tourinnes in der Nähe von Brüssel gegen die dem Bischof Engelbert von Lüttich Aufständischen. Auf der Seefahrt nach Osten erlitt Rutger Schiffbruch und machte gerettet die viertägige Belagerung und Erstürmung des festen Schlosses Willum mit (nordöstlich Pirallen). Bald darauf kämpfte er wieder im Westen im Dienste des Königs Johann von Frankreich bei St. Jean in der Normandie, Gasconne, Saintogne und führte sein - Raitz-Frentzer - Banner als Erstes in die erstürmte Festung Lamothe; er wird aber in der Schlacht bei Poitiers 19.9.1356 verwundet und mit seinem König gefangen genommen, jedoch bald wieder befreit. 1369 stirbt Rutger in der Schlacht bei Aerden (das heutige Ardres südöstlich Talais) den Hedentod an der Seite seines Herren, dem König Carl V. von Frankreich Ruttger hatte seiner Vaterstadt Ehre gemacht, sein Raitz-Frentzer Wappen und Banner mit unverwelklichem Lorbeer umgeben. Die Heldentaten des Rutgers sind druch Telre in Prosa und in einem Heldengedicht verherrlicht, das die dem Raitz-Frentzer Wappen in der Vollkommeheit entsprechenden ritterlichen Tugenden des Mutes, der Tapferkeit, der Wohltätigkeit und Demut seines Wappenherren im hellstem Lichte erscheinen läßt. In seinem Gedichte widmet Telre dem Andenken des Helden außerdem noch das Denkmal eines ruhmvollen Sagenkranzes um das Stadtarchiv Köln unter den Lehenherren vorfindliche Wappen mit der Unterschrift "Frentzen die man noempt Raitzen", welches mit dem durch die Feinde im Nahkampf - dort wo die Gefahr am größten war - beschädigte und zu zwei Drittel zerstückelten silbernen Helm dargestellt sei. Der Heldentod des tapferen Rutgers, des von der Familie der Stadt Köln gestellten letzten Ratsherrn, schließt die Reihe seiner berühmten Vorfahren in dem Stadtregiment Kölns glorreich ab. Die Nachkommen Rutgers gingen einer neuen Zeit entgegen. Die infolge des Wandels in er Geschichte Kölns, duch den Weberaufstand 1371 und 1396 herbeigeführten Sturzes der Geschlechterherrschaft erinerseits und des Anfalles der freinen Herrlichkeit Frenz an die Familie anderseits veränderten Verhältnisse mögen die Nachkommen Rutgers bewogen haben, aus dem Adel der Stadt in den Landadel überzutreten, wie die gegenseitigen Vermählungen mit Mitgleidern des alten angesessenen Grundadels zeigen. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Raitz von Frentz, Rutger (III) (I65)
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| 24 | Erbburggraf des Erzstiftes Köln | Raitz von Frentz zu Schlenderhan, Winand Hieronymus (I128)
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| 25 | Erbin zu Krüchten | von Schellard zu Oddendorf und Geistern, Maria Adelheid (I151)
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| 26 | erbte Haus Bönninghausen, kinderlos | von Bönninghausen, Hermann Julius Lothar (I603)
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| 27 | Erste Ehefrau des Caspar Josef Carl von Mylius, verheiratet 1781. Die Groote gehoerten wie die Imstenrath und Jabach zum Koelner Patriziat; Everhard IV. Jabach war mit einer de Groote verheiratet. | von Groote, Maria Anna Henr. Jos. Walb. (I593)
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| 28 | es gibt auch Stellen mit dem Namen "von Burscheidt zu Rath" | von Bourscheidt, Adolfine Charlotte Judith Hubertine Wilhelmine (I218)
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| 29 | Freiherr Dobrzensky von Dobrzenicz, boehmischer Adel. | Dobrzensky von Dobrzenicz, Procop Johann Nepomuk Wenzel Maria Franz Michael Heinrich (I929)
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| 30 | Freiherr von Mylius. In aelteren Fassungen dieser Datenbank nur als "Karl von Mylius" ohne Eltern gefuehrt. Die Nachkommentafel "Nachkommen von Gerhard von Imstenrath" weist ihn als Carl Hubert Florentin von Mylius (1818-1893) aus, verheiratet 1854 mit Maria Theresia Elisabeth Walburga Huberta Raitz von Frentz. Damit ist er ueber Hermann Joseph an die Linie Imstenrath-Mylius angeschlossen; die Familie Raitz von Frentz war mit den Mylius also ein zweites Mal verschwaegert. | von Mylius, Carl Hubert Florentin (I167)
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| 31 | Freiin Geyr von Schweppenburg. | Geyr von Schweppenburg, Maria Agnes Walburga Antonetta (I922)
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| 32 | Freiin Schirndinger von Schirnding. | Schirndinger von Schirnding, Aloysia (I931)
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| 33 | Geburtsdatum geschätzt | von Werth, Lambertina Irmgardis (I133)
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| 34 | gefallen in der Schlacht von St Quentin. Eventuell sit daher der Monat falsch. Die Schlacht fand zwischen 28. und 30. August 1914 statt. | Raitz von Frentz, Ernst Maria Hubert Felix Franz (I222)
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| 35 | Graefin von Harbuval Chamare genannt. | von Harbuval, Elisabeth (I933)
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| 36 | Graf von Baudissin. | von Baudissin, Eduard Johannes Hermann Adolf (I935)
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| 37 | Graf von Baudissin. | von Baudissin, Friedrich Carl (I934)
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| 38 | Hanno Raitz von Frentz fiel als Leutnant am 3. September 1941 in Russland, während schwerer Kämpfe, bei denen sein Zug 14 sowjetische T34-Panzer abgeschossen hatte. | Raitz von Frentz, Johann Winfried Sydney Hubert (I177)
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| 39 | Herr auf Ostwigt, Borg und Meineringhausen preuß. Major a.D. verm. I | von Lüninck, Carl Theodor Franz (I551)
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| 40 | Herr zu Fliesteden, wird 1597 damit belehnt. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Raitz von Frentz, Wilhelm (I327)
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| 41 | Herr zu Gustdorf, kurkölnischer Kämmerer, unterschrieb die Jülich-Bergische Landständische Union. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Raitz von Frentz, Rudolf (I337)
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| 42 | Herrin auf Knoppenburg | von Lasaulx zu Knoppenburg, Henrietta J. Th. c. (I597)
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| 43 | Hptm. a.D. | Familie: Klemens August Adolf Franz von Bönninghausen / Klara Rottmann (F218)
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| 44 | https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_L%C3%BCninck | von Lüninck, Carl Theodor Franz (I551)
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| 45 | https://wiki.genealogy.net/Raeren/Gedenksteine_und_Wegekreuze | Familie: Alexander Heinrich von Heinsberg / Henrietta J. Th. c. von Lasaulx zu Knoppenburg (F217)
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| 46 | https://www.kreis-viersen.de/system/files/dokumente/heimatbuch_verwaltungsgeschichte_schulte_paul_hbv_34_1983.pdf Dr. Albert Freiherr von Bönninghausen (1897–1992) Herkunft und Ausbildung Geboren am 30. Juli 1897 auf Haus Diesdonk in Pont (heute Geldern). Er besuchte das Thomaeum in Kempen, studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Köln und wurde am 24. Juli 1925 in Köln zum Doktor der Rechte promoviert. Seine Verwaltungslaufbahn führte ihn zunächst vom 1. Dezember 1925 bis Ende 1926 zur praktischen Ausbildung ausgerechnet ins Amt Oedt, danach ins Landratsamt Mönchengladbach und zur Kreisverwaltung Saarbrücken. Anfang 1928 betreute er im Rahmen der Notstandsarbeiten die Schleckregulierung in Oedt, Kempen und Schmalbroich. 1929 arbeitete er beim Preußischen Landkreistag in Berlin, zuletzt beim Magistrat der Stadt Berlin in Wilmersdorf; zeitweise stand er auch als Bürgermeister von Meppen zur Debatte. Bürgermeister von Oedt 1930–1934 Am 18. März 1930 erfuhr er telegrafisch von seiner Wahl – gegen den Mitbewerber Dr. Hallerer, mit einer Stimme Mehrheit und getragen von einer ungewöhnlichen Koalition aus Zentrum, SPD und KPD. Aus 153 Bewerbern war er ausgewählt worden. Am 29. April 1930 folgte der kommissarische Auftrag des Oberpräsidenten, am 31. Januar 1931 die Bestätigung durch Landrat Odenthal für die reguläre zwölfjährige Amtsdauer. Seine Amtszeit fiel vollständig in die Weltwirtschaftskrise. Oedt hatte rund 4.356 Einwohner und hing fast ganz von zwei Firmen ab – Mertes und vor allem Girmes mit 1.375 Beschäftigten. Die Gemeindefinanzen glitten ab; Steuern und Umlagen mussten drastisch erhöht werden. Bönninghausen widersetzte sich dem Abbau von Schul- und Personalstellen und stellte sogar Räume seiner Dienstwohnung der Gemeindesparkasse zur Verfügung. Die Konflikte mit der NSDAP Vier Zusammenstöße dokumentiert Schulte: 1931, Etatdebatte. Als ein Ratsmitglied erklärte, das System müsse durch eine straffe Diktatur ersetzt werden, entgegnete Bönninghausen als Vorsitzender, man lebe im demokratisch regierten Deutschland und nicht in Italien – wem die Demokratie nicht passe, der möge dorthin gehen, wo die Diktatur bestehe. 31. Juli 1932, der politische Mord. Aus Viersen angeforderte SA-Männer schossen auf Straßenpassanten; getötet wurde Franz Prühmen, 40 Jahre alt, Vater von vier Kindern. Bönninghausen drängte noch am selben Tag beim Oberstaatsanwalt auf einen Haftbefehl gegen den Ortsgruppenleiter wegen Verdunkelungsgefahr und ließ ihn nach Krefeld ins Gefängnis bringen – das die Aufnahme verweigerte. Bei der Beerdigung mit 2.500 Teilnehmern mahnte er zur Ruhe. 19./20. Februar 1933, der Balkonstreit. Er verweigerte dem NSDAP-Redner den Rathausbalkon mit der Begründung, Verwaltungsgebäude nicht für politische Demonstrationen freigeben zu können, und meldete den Vorgang vorsorglich dem Landrat. Sein Bericht liegt im Kreisarchiv Viersen (Gemeindearchiv Oedt Nr. 426). Die NSDAP notierte darüber empört, er habe erklärt, er habe den Balkon schon den Kommunisten verweigert und werde ihn auch den Nationalsozialisten nicht überlassen. März 1933, die erste NS-dominierte Ratssitzung. Im hakenkreuzgeschmückten Saal vermied er den Hitlergruß und schloss stattdessen mit „Glück auf für ein neues Deutschland". Die Absetzung 1934 Der Anlass war der Haushalt vom 20. Februar 1934: Er beschönigte nichts, wies 87.563 Reichsmark laufendes Defizit aus und stellte der Samt- und Plüschindustrie ein schlechtes Zeugnis aus – ein Seitenhieb auf den Staatskommissar und Ersten Beigeordneten Dietrich Girmes. Am 24. März 1934 forderte Girmes ihn abends auf, seine Amtsenthebung selbst zu beantragen. Er lehnte ab. Am 25. März überreichte ihm der Landrat die schriftlichen Klagepunkte vom 19. März; als Beweise seiner „schärfsten Gegnerstellung" dienten ausgerechnet die drei genannten Vorgänge: sein Verhalten beim Mord, die Balkonverweigerung und die „Verbrüderung mit den Vertrauten des vergangenen Systems". Am 29. März leitete er zum letzten Mal den Gemeinderat. Bemerkenswert: Der Antrag auf Zur-Ruhe-Setzung nach § 6 des Berufsbeamtengesetzes wurde vom Regierungspräsidenten in Düsseldorf am 21. Juni 1934 abgelehnt. Die Presse meldete am 11. April 1934 verschleiernd einen „Erholungsurlaub" – nur die Schlagzeile „beurlaubt" verriet die Wahrheit. Nachfolger wurde ab 1. Juli 1934 Leo Schorn. Korschenbroich-Kleinenbroich 1935–1945 Am 28. Dezember 1934 wurde er zum 1. Januar 1935 als Bürgermeister von Korschenbroich-Kleinenbroich eingesetzt. Die Schikane steckte im Detail: Obwohl die drei Gemeinden mehr als die doppelte Einwohnerzahl Oedts hatten, wurde seine Besoldung nicht nach Bevölkerungszahl bemessen, sondern auf dem alten Oedter Gehalt eingefroren – es sollte nicht so aussehen, als habe der unliebsame Beamte sich verbessert. Bewilligt wurden lediglich 25 RM monatliche Dienstaufwandsentschädigung, nicht ruhegehaltsfähig. Auf eigenen Antrag wurde er am 4. April 1945 aus dem Amt entlassen. Nachkriegszeit Am 20. Juni 1947 schlug der Oedter Rat ihn mit 12:1 Stimmen als Gemeindedirektor vor; nach Überprüfung durch die britische Verwaltung erfolgte am 4. Juli 1947 die Wahl, am 18. Juli der Amtsantritt. Am 20. September 1948 beantragte er aus Krankheitsgründen die Versetzung in den Ruhestand; das Dienstverhältnis endete am 1. Juli 1949. 1982 beging er seinen 85. Geburtstag und wählte als Motto „tempora mutantur" – die Zeiten ändern sich. Er starb 1992. | von Bönninghausen, Albert (I587)
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| 47 | Ihr Gatte und Sohn unterschrieben eine Erbschaftsurkunde 7.7.1487, in der bestätigt wird, daß Richmoint die Schwester des Dieterichs von Frentz und die Schwägerin seiner Gattin Agnes von Kentenich war. Quelle: Mitteilung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. | Raitz von Frentz, Richmodis (I266)
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| 48 | Internet: Geb um 1653 in Köln http://gedbas.genealogy.net/datenblatt.jsp?nr=997940592 | Raitz von Frentz, Johann Sigismund (II) (I26)
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| 49 | Isabella Charlotte von Warsberg – Caroline Lioboes Mutter, also Albertinas Großmutter – wurde von der Kaiserin Maria Theresia d. d. Wien 5.5.1765 zur Oberin des Hochadeligen Damenordens des Sternkreuzes ernannt. Der Sternkreuzorden ist ein Wiener Hofdamenorden. | Reichsfreiin von Warsberg zu Warsberg, Isabelle Charlotte (I386)
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| 50 | Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags. Amtsgerichtsrat, Dorsten. | von Bönninghausen, Julius (I610)
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